Ich bin gerade zufällig via Flowingdata darauf gestoßen: eine super nette Grafik von Mark Goetz, wiederum via DataViz.
Every time you make a PowerPoint, Edward Tufte kills a kitten.
Göttlich.
Dafür haben andere mit PowerPoint ein ganzes Space Shuttle explodieren lassen (When PowerPoint does Rocket Science). Eigentlich sollte jeder Vorstand dieser Welt dazu verpflichtet werden, diesen Bericht zu lesen, bevor er für seine nächste Business-Entscheidung wieder schreit: “Pack das doch mal schnell in eine Powerpoint”. Aber jeder bekommt, was er verdient.
Ich jedenfalls überlege ernsthaft, ob ich mir die Grafik für meine nächste Präsentation auf ein T-Shirt drucken lassen soll. Allerdings befürchte ich, dass niemand im Plenum den Witz verstehen würde. So ein Geekleben ist nicht einfach…
Zum Hintergrund für die Leser, die den Witz auch nicht verstehen (doof, wenn man Pointen erklären muss):
Edward Tufte ist ein ein US-amerikanischer Informationswissenschaftler und Grafikdesigner. Er prägte den Begriff „Chartjunk“ (etwa: „Chartmüll“ oder „Diagrammschmutz“), um nutzlose, informationslose oder informationsverdunkelnde Bestandteile von Übersichten zu kennzeichnen. In Europa wurde er weiteren Kreisen durch seine Kritik an PowerPoint bekannt (“Powerpoint is evil.”)
In der Grafik von Mark Goetz wird die Redewendung “Every time you mastuarbate, God kills a kitten” augenzwinkernd aufgegriffen, die ein ironisches Wandermotiv in der Internetszene darstellt.








